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PR Ses: Gustav Heinemann, Nikolaus Schneider, Ludwig Raiser, Katrin G Ring-Eckardt, Carl Ferdinand Wilhelm Walther, Constantin Books LLC

PR Ses: Gustav Heinemann, Nikolaus Schneider, Ludwig Raiser, Katrin G Ring-Eckardt, Carl Ferdinand Wilhelm Walther, Constantin

Books LLC

Published August 28th 2011
ISBN : 9781159276263
Paperback
28 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Heinemann, Nikolaus Schneider, Ludwig Raiser, Katrin G ring-Eckardt, Carl Ferdinand Wilhelm Walther,MoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Gustav Heinemann, Nikolaus Schneider, Ludwig Raiser, Katrin G ring-Eckardt, Carl Ferdinand Wilhelm Walther, Constantin von Dietze, Heinrich Held, Manfred Kock, J rgen Schmude, Peter Beier, Zygmunt Michelis, Johannes Schlingensiepen, Leo Bruhns, Hans Wilhelmi, Zdzis aw Tranda, Otto Rudolf Kissel, Barbara Rinke, Hans-J rgen Zobel, Johann Heinrich Christian Nonne, Karl Immer, Jakob von der Kuhlen, Elke K nig, Ignaz Agricola, Rainer Dally, Gerhard Brandt, Matthew C. Harrison. Auszug: Gustav Walter Heinemann (* 23. Juli 1899 in Schwelm- 7. Juli 1976 in Essen) war ein deutscher Politiker und der dritte deutsche Bundespr sident. Von 1946 bis 1949 war er Oberb rgermeister der Stadt Essen, von 1949 bis 1950 Bundesminister des Innern. Wegen der von Konrad Adenauer eingeleiteten Wiederbewaffnung der Bundesrepublik trat er 1950 als Innenminister zur ck. 1952 verlie er die CDU und gr ndete die Gesamtdeutsche Volkspartei (GVP). 1957 trat er der SPD bei. 1966 bis 1969 war er Bundesminister der Justiz in der Gro en Koalition, von 1969 bis 1974 Bundespr sident. Gustav Walter Heinemann war das erste von drei Kindern von Otto Heinemann, der damals Prokurist bei der Friedrich Krupp AG in Essen war. Er erhielt seine beiden Vornamen nach dem Vater seiner Mutter, einem Dachdeckermeister in Barmen. Dieser war - wie auch Heinemanns Vater - radikaldemokratisch, linksliberal und patriotisch eingestellt und geh rte keiner Kirche an. Sein Vater, Heinemanns Urgro vater, hatte sich 1848 an der M rzrevolution beteiligt. Gustav Walter brachte seinem Enkel schon als Kind das Heckerlied bei. Als Gymnasiast schrieb Gustav ein Theaterst ck, das erhalten blieb und dem Bundespr sidenten von Berliner Studenten 1971 zum 72. Geburtstag vorgespielt wurde. Es enthielt Leitmotive seines Lebens, etwa indem der Held zum Antihelden spricht: Nie wird es mich reuen, de...